Hubertus Schützengesellschaft Büttelborn

Vatertagsfeier 2014

Auch dieses Jahr war unsere Vatertagsfeier wieder ein voller Erfolg mit vielen netten Gästen.

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern und natürlich auch bei allen Helfern.

 

Eine Bildergalerie des gelungenen Tages finden sie

hier

Die ersten Gäste waren schon kurz nach 11 Uhr da

_TIM2489

Die erste Bratwurst kommt in die Pfanne

_TIM2491

Auch dieses Jahr kamen wieder viele Gäste mit dem Fahrrad

_TIM2494

Es kamen immer wieder neue Gäste und belebten unser Gelände

_TIM2501

Ob Jung, ob Alt, alle hatten eine gute Zeit

_TIM2562

Ein großes Danke an alle Helfer!

_TIM2523

Königsschießen 2013

Für den 02.11. war das alljährliche Königsschießen terminiert und es fanden sich 23 Teilnehmer zu einer ruhigen Veranstaltung, ohne Streit und Duellieren, ein.

Die Regularien für das Schießen sind überschaubar:

Nach Auslosung der Reihenfolge absolviert jeder einen Schuss, auf die zuvor freigegebene Insignie. Jeder konnte mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole freihändig oder aufgelegt schießen. Sollte nach einem Umlauf diese noch nicht zu Fall gekommen sein, so wird in der Folge weiter geschossen, bis dies eintritt.

Hier ist das unversehrte Stück, kurz vor Beginn, schön zu sehen:

 

IMG_4874

Nach 48 Schuss gab es dann das erste Hallo. Claudia Herbert hatte das Glück, den Reichsapfel zu Fall zu bringen und darf sich nun für ein Jahr mit dem Titel 3. Prinzessin schmücken. Den hartnäckigsten Brocken – das Zepter – brachte nach langen 105 Schüssen Schriftführer Gerrit Achtelik zu Boden. Er ist nun zweiter Ritter 2014. Sehr schnell und überraschend konnte Alexander Zettl die Würde des 1. Ritters erlangen. Schon beim 13. Schuss fiel die Krone zu Boden. Danach ging es an den Adler an sich. Bis etwa zum 40. Schuss war er sichtlich fest. Doch dann kam Bewegung in den Vogel, wie immer gefertigt von Jacob Adam.

Er neigte sich leicht nach links und jeder der Folgenden dachte, dass er nun bald der Schwerkraft folgen würde. Doch es dauerte noch eineinhalb Umläufe, in der er sich immer wieder mal ein Stück weiter drehte, bis schließlich Helmut Strauß das Glück des Tüchtigen hatte. Mit dem 71. Schuss fiel er und die Hubertus Schützen haben einen neuen König. Helmut Strauß errang diesen Titel erstmals in seiner Schützenlaufbahn und war sichtlich erfreut, bei der anschließenden Proklamation, die Königskette übergestreift zu bekommen.

 

IMG_5659

Auf dem Bild sind v.l. Gerrit Achtelik, Claudia Herbert, Alexander Zettl und Helmut Strauß abgelichtet.

 

Vereinsmeisterschaft der Bogenschützen

Die Bogenschützen nutzten den Samstag für einen kurzfristigen Arbeitseinsatz, bevor sie in ihre Vereinsmeisterschaft einstiegen. Da sie alle dem Parcoursport huldigen, war es keine Frage, dass Bogenreferent Frank Hölzer einen solchen erstellte.
Die Teilnehmerzahl von Dreizehn Schützen sprengte etwas den zeitlichen Rahmen und so musste die Meisterschaft am Sonntag abgeschlossen werden. Bei dem Durchlaufen des Parcours gilt es auf bekannte und unbekannte Entfernungen verschiedene Ziele zu treffen. Diese haben unterschiedlich bewertet Trefferzonen und der Schütze kann bis zu drei Pfeile auf das Ziel abgeben.
Trifft er mit dem ersten Pfeil, so ist die Trefferbewertung höher, wie mit Pfeil Nummer zwei oder drei.
Die Gesamtpunktezahl sah dann schließlich zwei Akteure ziemlich dicht beieinander, gefolgt vom Drittplazierten Frank Hölzer (244 Punkte). Mit 274 : 268 Ringen hatte Eric Hähnel knapp die Nase vorn. Aber Engelbert Müller freute sich auch über die Vizemeisterschaft.

 

Grundschulfest mit Lichtgewehrschießen und Spendenübergabe

Zur Einweihung der Pestalozzigrundschule wurden auch die "Hubertus" Schützen eingeladen und sie boten mit ihrem Lichtgewehrschießen einen attraktive Abwechslung auf. Den ganzen Nachmittag über waren die Jugendleiterin Evelin Kaiser, Tim Müller und Vorsitzender Thomas Merkel beschäftigt. Es standen immer Schießsportinteressierte an den Lichtgewehren und Wartende dahinter, wie das nachfolgende Bild deutlich wiedergibt:

pestalozzi

 Wer fünf Treffer erreichte, musste meist leicht widerwillig Platz für die Anstehenden machen. So vergingen die drei Stunden wie im Fluge. Doch fand Thomas Merkel noch Zeit und Muße, um der Elternbeiratsvorsitzenden Tanja Knöß ein "Geschenk" zu überreichen, wie es sich für artige Gäste gehört. Im Rahmen des Ortspokalschießens wurde jeden Abend ein großes rotes Sparschwein auf die Rundreise geschickt. Hier konnten die Pokalteilnehmer große und kleine Geldspenden einwerfen, die zweckgebunden für die Grundschule waren. Mit ein wenig Aufrundungsgeld, der HSG, summierten sich die Münzen und Scheine zu netten  111,11 €.
Es wird sich sicher ein geeignete Verwendung ergeben, auch ohne den Kopf zu sehr anzustrengen. An dieser Stelle ein sehr herzliches Dankeschön an die soziale Ader der Teilnehmer unserer Schießsportwoche.

Gaumeisterschaftswochenende sehr erfolgreich

Teil eins der Gaumeisterschaften, in den kleinkalibrigen Gewehr- und Pistolendisziplinen, verlief ausgesprochen erfolgreich für die "Hubertus"-Schützen. Gleich zu Beginn gab es, in Groß-Gerau, die größte Überraschung durch unseren Sportleiter Karl-Bernd Schmitt. In der Disziplin Freie Pistole (einhändig auf 50m Entfernung) steigerte er seine persönliche Bestleistung - und den Vereinsrekord - gleich um 11 Ringe und sicherte sich damit erstmals den Gaumeistertitel bei den Senioren A. Damit hat er sich auch zugleich für die Hessenmeisterschaft am 16.06. qualifiziert. Bei ihm scheint sich das Training, mit dem Landestrainer, am besten auszuzahlen. Er hat dieses initiiert und so treffen wir uns alle vierzehn Tage mit Udo Scharf in Büttelborn.

In Darmstadt waren eine Reihe von Gewehrdisziplinen abzuarbeiten. Am erfolgreichsten waren die Damen mit dem kleinkalibrigen Gewehr, auf 100m Entfernung. Unsere zwei Teams belegten die vordersten Plätze und sicherten sich auch beide die Landesmeisterschaftsteilnahme. Ebenso wie Einzelstarterin Petra Merkel. Mit den ersten sieben Einzelplätzen rundeten sie die Einzelsiegerliste optimal ab. Das Rennen machte Yvonne Bär (292 Ringe), knapp vor Jenny von Trzebiatowski  (291 Rg.) und Andrea Mischer - 284 Zähler. In der Schützenklasse fand leider nur Max Wedde zur ordentlichen Form. Mit drei Mal 95 Ringen sicherte er sich Platz 5 und die Teilnahme in Frankfurt.

Mit dem Zimmerstutzen konnte sich erneut Petra Merkel die Siegerurkunde sichern. Ihren 269 Ringen hatte keine Konkurrentin etwas entgegen zu setzen. Bei ihrer ersten Teilnahme in dieser Disziplin traf Sandra Reimer immerhin 251 Ringe und belegte damit ringgleich Platz drei.  Auch sie können sicher der Hessenmeisterschaft entgegensehen. Bei den Altersschützen konnte sich nur Roland Meinhard annähernd gut verkaufen. Seine beiden Siebener, mit den letzten beiden Schüssen, kosteten ihn dann noch den sicher geglaubten Sieg. Mit 263 gereichte es dann noch zum dritten Rang. Erster wurde Ralf Röser, aus Rai-Breitenbach, mit 267 Ringen.

Unsere Altersklasseathleten zeigten anschließend noch, wie gut sie das Sportgewehr beherrschen. Hier werden in den drei Anschlagsarten liegend, stehend und kniend je zehn Schuss absolviert. Souveräner Meister wurde Bernd Stier, der mit optimalen 100 Ringen den Grundstein hierzu legte.

 

kk300

91 und 92 Zähler kamen noch hinzu und damit war die Siegernadel an seinem Revers. Walter Massing (269) und Reiner Metzsch (271) rundeten die Mannschaftssiegerleistung von 823 Ringen nett ab. Die Reserve, bestehend aus Thomas Lache (274), Roland Meinhard und Bernd Wilke (je 265 Rg.) haderte mit einer Vielzahl von suboptimalen Treffern. Doch immerhin schafften sie noch das letztjährige Limit und können sich nun Hoffnung machen, auch noch zur Landesmeisterschaft eingeladen zu werden.

 

Hubertus Schützen haben einen tollen Lauf

 

Dies gilt derzeit sowohl für die Meisterschaften, als auch den Wettkämpfen. Mit dem Sportgewehr hat die neuformierte erste Mannschaft den Anspruch, den Sieg in der Gauklasse davonzutragen. Die ehemalige Oberligamannschaft aus Ginsheim wechselte geschlossen nach Büttelborn und erhält noch tatkräftige Schützenhilfe durch Joachim Gruber und Kai Wilke, ebenfalls aus der Oberliga. Im ersten Wettkampf gab es noch einen lockeren Aufgalopp gegen den SV Semd, der mit 1 : 4 absolviert wurde. Hier war Joachim Gruber Büttelborns Bester mit 281 Ringen. Mit 1091 : 1066 Ringen ging der Mannschaftspunkt sicher nach Büttelborn.

Mit deutlich mehr Widerstand gaben sich die Fürther Sportschützen nur knapp geschlagen. Dazu musste aber der 17 Jahre alte Mannschaftsrekord erheblich überboten werden, sonst hätte es nicht gereicht. Mit je 284 Ringen schossen Joachim Gruber und Kai Wilke auf Hessenliganiveau, welches auch der Fürther Torben Reinig erreichte. Damit konnte er Joachim Gruber den Einzelpunkt abknöpfen, da er im Kniendanschlag besser ausschoss. Kai behielt die Oberhand gegen Yvonne Bär (284 : 281), während Thomas Lache knapp mit 279 : 280 gegen Fürths Reiner Bär den Punkt abgab. Glücklicherweise ging die Partie Reiner Metzsch versus Hans Hildenbeutel „deutlich“ mit 279 : 273 Ringen zu unseren Gunsten aus. Unterm Strich wurde der alte Mannschaftsrekord, mit einer Steigerung um 30 Ringe, pulverisiert. Damit war der Endstand ein knappes 1126 : 1118 und die erwartete Spitzenbegegnung, mit zwei tollen Mannschaftsleistungen, top gelaufen.

 

Die Kleinkalibrigen Kreismeisterschaften laufen bislang auch super. Mit dem Sportgewehr, im 60 Schuss Liegendkampf, sowie auf 100m Entfernung sind nahezu alle Tei-nehmer zur Gaumeisterschaft qualifiziert. Dies gilt auch für die Kurzwaffenschützen, mit der Sport- und Freien Pistole.

Die Topleistungen gelangen Jenny von Trzebiatowski und Maximilian Wedde. Ihren Kreismeistertiteln liegen neue Vereinsrekorde zu Grunde. Max Wedde verbesserte die sechs Jahre alte Marke um einen Ring, auf nunmehr 293 von 300 Möglichen. Im Sportgewehr sicherte er sich zudem die Bronzemedaille.

 

max

Ein sichtlich zufriedener Max

K1600_041frosch

Jenny hochkonzentriert im Anschlag

Christian Iacovacci hatte einen schweren Arbeitstag, doch trotz kleinerer Handkräm-pfe erreichte er noch 285 Zähler, die ihm die Bronzemedaille auf 100m einbrachten. Jenny gewann bei drei Starts jeweils die Goldmedaille. Auf 100m Entfernung musste sie sich jedoch fast dem starken Finish von Petra Merkel beugen. Petra Merkel und Max Wedde schlossen mit glänzenden 99 Ringen  ihre Meisterschaft und damit ge-lang Petra fast eine Überraschung. Sie näherte sich Jennys 288 Ringen auf einen Zähler und erreichte fast eine neue persönliche Bestleistung.

petra

Auf dem Bild ist Petras fast perfekte Trefferlage zu erkennen

 

Beim Sieg im Sportgewehr übertraf Jenny den 15 Jahre alten Rekord Petra Merkels um einen Ring.
Nun steht er bei 280 Ringen. Im Liegendkampf gereichten Jenny eher magere 567 Ringe, doch egal das Triple gehört ihr.

In der Altersklasse sind beide Teams sicher bei der Gaumeisterschaft. Reiner Metzsch sicherte sich knapp den Einzeltitel (274 Ringe) vor Roland Meinhard, da er überragend Kniend ausschoss. Mit diesen 96 Ringen schob er sich noch um einen Ring an Roland Meinhard vorbei.

Die beiden Altersklassenmannschaften, mit der Sport- und Freien Pistole, konnten sich „leider“ nur zu Gaumeisterschaft qualifizieren, da Thomas Merkel die Starts nicht am Meisterschaftswochenende live absolvieren konnte. Da er die Gewehrmeisterschaften leiten musste, gehen seine Vereinsmeisterschaftsergebnisse als Qualifikation, in die Wertung, ein. Karl-Bernd Schmitt und Robert Glaser trafen zu Saison-beginn solide und über die möglicherweise gewonnene Teambronzemedaille, mit der Sportpistole, brauchen wir nicht lange nachgrübeln. Viel wichtiger ist, das den weiteren Meisterschaftsstufen nichts im Wege steht.

 

Schönen Vatertag am Schützenhaus verlebt

 

Dank Petrus, der sich noch rechtzeitig auf seine Urheimat Büttelborn besann, konnten wieder viele Freunde und Gäste einen netten Vatertag, bei den Schützen, verleben. Pünktlich, wie die ersten Besucher, stellte sich auch das schöne Wetter ein. Auf dem schön bestellten Parkplatz, am Schützenhaus, gab es wieder einen rundum gelungenen Feiertag. Bei gutem Essen und einer reichlichen Kuchentheke genoss man einfach den Tag, wie das nachfolgende Foto belegt.

 

K1600_IMG_4147

Einziger Wermutstropfen war die Nutzung des Bogengeländes, durch die Kinder. Hier schlug(en) ein(ige) über die Stränge und demolierten verschiedene Sporteinrichtungen. Auch der Rasenmäher blieb nicht unbedacht. Hier muss leider die Konsequenz lauten, dass dies künftig kein Spielareal mehr sein wird. Denn auch ohne diese Mehrarbeit haben die Helfer genügend Vor- und Nachlauftätigkeiten. Schade, für alle fair spielenden.

Insgesamt war der Tag aber alle Anstrengungen wert. Das Essen (aus einer örtlichen Metzgerei) wurde sehr oft gelobt und auch die Kuchen waren am Ende des Tages nahezu aufgebraucht. Es gab keine körperlichen Ausfälle, weder bei den Gästen, noch bei den Helfern. Damit haben sich beide Seiten ein großes Lob verdient.

 

Gaurunde KK-Sportgewehr beendet

 

Die diesjährige KK-Sportgewehrrunde (Gauklasse, eine höher als Kreisklasse)
ist beendet und die Vorstellungen der Hubertus-Schützen wurden zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Durch den Zusammenschluss einiger hochkarätiger Schützen wurden alle Wettkämpfe gewonnen und das angedachte Ziel, Aufstieg in die Oberliga, kann angegangen werden.
Bei den Schützen ist es notwendig, einen separaten Aufstiegskampf durchzuführen,
da fast immer mehr Bewerber wie freie Plätze vorhanden sind. Hier wird sich im Oktober zeigen, was unser Durchmarsch wert ist. Joachim Gruber hat sich zudem noch den Titel des besten Einzelschützen gesichert, mit seinen 280,6 Durchschnittsringen.
Dieses Sahnehäubchen toppt die ausgezeichnete Saison, in der auch der langjährige Vereinsrekord auf nunmehr 1126 Mannschaftszähler angehoben wurde. Neben Joachim Gruber bildeten Thomas Lache, Reiner Metzsch und Kai Wilke das Hauptteam.
Doch auch Andrea Mischer, Max Wedde und Jenny von Trzebiatowski brachten sich hervorragend ein, wenn mal aus der Stammformation einer fehlte.

Eine abschließende Grillfete wird den Gauklassensieg erst mal befeuchten und nach den Landesmeisterschaften wird dem Aufstiegskampf entgegengefiebert.

 

KK Sportpistole Halbzeit

 

In der Kreisklasse muss sich unsere erste Sportpistolenmannschaft beweisen.
Nach der Auftaktniederlage, gegen Vorjahressieger Ginsheim, gingen wir in der Vorrunde immer als Sieger vom Stand. Egal ob daheim oder auswärts, das Quartett zeigte immer eine solide Leistung. Zwischen 1048 und 1059 Ringen bewegen sich unsere Endergebnisse und auch in den Durchschnittszahlen bewegt sich das Team homogen. Von 259,67 bis 266,75 reicht derzeit die Spannweite. Davon können die übrigen Mitstreiter derzeit nur träumen. Denn dies betrifft sowohl die Stammformation, als auch die "Springer". Bei uns ist eben die Mannschaft der Star und kein Einzelvorzeigeathlet der Macher.

Die Halbzeitmeisterschaft ging nach Büttelborn, da auch Ginsheim zwischenzeitlich vierPunkte lassen musste. Somit ist alles wieder offen. Wenn wir auch mit Rüsselsheim die Tabelle anführen, mit jeweils zwei Minuspunkten. Wir können uns auch nicht auf den bislang meist erzielten Ringen ausruhen. Es gilt die Konstanz zu wahren und die Rückrunde auch sehr konzentriert anzugehen. Nur dann könnten wir erstmals die Kreisklasse gewinnen.